Die Rechtsschutzversicherung ist eine
Privatversicherung auf freiwilliger Basis. Der Leistungsumfang und
auch die Leistungsausschlüsse sind in den allgemeinen und
besonderen Versicherungsbedingungen festgelegt. Das kann aber bei
jedem Versicherungsunternehmen differieren. Vor Abschluss der
Rechtsschutzversicherung sollte man sich deshalb genau überlegen,
welche Risiken man abdecken will. Zu empfehlen ist in der heutigen
Zeit bei Arbeitnehmern der Arbeitsrechtsschutz. Wichtig sind aber
auch der Verkehrsrechtsschutz und der Mietrechtsschutz. Den
Vertragsrechtsschutz sollte man auch mit einschließen, da in der
heutigen Zeit immer mehr Abzockerfirmen auftreten und man leicht in
deren Falle (z. B. mit dem Handy) tappen kann.
Auf jeden Fall sollte jeder vor Abschluss einer Rechtsschutzversicherung Angebote bei mehreren Versicherern einholen und sie auf den Leistungsumfang und die Prämienhöhe vergleichen. Das kann man online bei Finanzcheck erledigen. Ebenfalls ist es wichtig, ob Anwaltswahl oder ein fester Anwalt der Versicherung beauftragt werden kann bzw. muss. Für die Höhe des Beitrages ist auch die Höhe der Deckungssumme mit entscheidend. Je höher diese ist, desto höher sind dann auch die Beiträge.
Die Verträge werden auf ein Jahr oder länger abschlossen. Sie verlängern sich automatisch, wenn sie nicht rechtzeitig vor Ablauf gekündigt werden. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht jedoch bei Prämienerhöhung und auch nach einem Schadensfall.
Die Leistungen der Rechtsschutzversicherung umfassen in den meisten Fällen die Anwaltskosten, Gerichtskosten, Zeugengelder und auch die Kosten des Prozessgegners, wenn der Versicherte diese bezahlen muss. Strafkautionen werden auch bis zu einem bestimmten Betrag (normalerweise bis 50.000 Euro) durch die Rechtsschutzversicherung übernommen, um den Versicherungsnehmer vor einer Inhaftierung zu bewahren. Aber aufgepasst! Bußgelder und Geldstrafen werden nicht durch die Rechtsschutzversicherung übernommen. Die muss der Versicherte aus eigener Tasche bezahlen.
Auf jeden Fall sollte jeder vor Abschluss einer Rechtsschutzversicherung Angebote bei mehreren Versicherern einholen und sie auf den Leistungsumfang und die Prämienhöhe vergleichen. Das kann man online bei Finanzcheck erledigen. Ebenfalls ist es wichtig, ob Anwaltswahl oder ein fester Anwalt der Versicherung beauftragt werden kann bzw. muss. Für die Höhe des Beitrages ist auch die Höhe der Deckungssumme mit entscheidend. Je höher diese ist, desto höher sind dann auch die Beiträge.
Die Verträge werden auf ein Jahr oder länger abschlossen. Sie verlängern sich automatisch, wenn sie nicht rechtzeitig vor Ablauf gekündigt werden. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht jedoch bei Prämienerhöhung und auch nach einem Schadensfall.
Die Leistungen der Rechtsschutzversicherung umfassen in den meisten Fällen die Anwaltskosten, Gerichtskosten, Zeugengelder und auch die Kosten des Prozessgegners, wenn der Versicherte diese bezahlen muss. Strafkautionen werden auch bis zu einem bestimmten Betrag (normalerweise bis 50.000 Euro) durch die Rechtsschutzversicherung übernommen, um den Versicherungsnehmer vor einer Inhaftierung zu bewahren. Aber aufgepasst! Bußgelder und Geldstrafen werden nicht durch die Rechtsschutzversicherung übernommen. Die muss der Versicherte aus eigener Tasche bezahlen.
